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Äpfel Topaz

Sortierung: 60+

Herkunftsland: Deutschland

Qualität: Bioland

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Äpfel

Die Äpfel bilden eine Pflanzengattung der Kernobstgewächse aus der Familie der Rosengewächse.

Die Gattung umfasst etwa 42 bis 55 Arten laubwerfender Bäume und Sträucher aus Wäldern und Dickichten.

Er entstand aus einer Kreuzung von Holzapfel und Zwergapfel.

Verwendung

  • Äpfel sind kulinarische Alleskönner
  • Ob als Kompott, Mus, roh, gekocht, als Füllung in Geflügelgerichten
  • oder würzig zubereitet 
  • aber auch süß in Kuchen oder als Bratäpfel macht sich der Apfel super
  • Roh eignet er sich, zum Beispiel mit Bananen und Pflaumen, für Obstsalate
  • Herzhaft schmeckt der Apfel in Kartoffel- oder Matjessalat
  • Zusammen mit geriebenem Meerrettich gilt er als klassische Beilage von Tafelspitz
  • Schälen sollte man die Frucht nicht, denn die meisten Vitamine und Ballaststoffe sitzen in und unter der Schale
  • Aber auch natürlich als Saft verwendet, findet der Apfel  Verwendung

Sorten

Der blassgrüne Klarapfel (Juli/ August) kommt als Erster mit duftigem, saftigem, sehr lockerem Fleisch. Gleich essen, da er schnell verdirbt – und herrlich schmeckt.

Etwas haltbarer ist der Gravensteiner (August bis Oktober) in seiner grüngelben Schale mit roten "Flammen". Er gilt mit seinem edelsüßen, würzigen, angenehm säuerlichen Aroma als Delikatesse.

Der bekannteste Gala (August bis April; Übersee: Februar bis August) ist der gelbrot marmorierte Royal Gala, der eher zum Mittelstand zählt: süß, manchmal fast parfümiert. Anfangs noch voll im Aroma, wird er mit den Monaten "leer".

Goldparmäne (August bis November) mit hellem Gelb und roten Stellen ist eine alte Sorte und begehrtes Sammlerstück bei Kennern. Feines, süßsäuerliches Aroma in Fülle, gut zum Kochen und Backen.

Der gelbgrüne Cox Orange (August bis November; Neuseeland: April bis Juli) mit rotorangen Wangen stammt aus der edlen Renetten-Familie und gehört zu den besten unter den Top-Äpfeln. Würzig-fein und ausgewogen in Süße und Säure, wird er beim Reifen mürbe. Toll für Desserts und Gebäck.

Der meist grasgrüne Granny Smith (September bis Juli, Übersee: ab März) ist zwar sauer, saftig, knackig, aber dahinter steckt oft wenig Aroma. Lässt sich lange einlagern, was ihn aber nicht besser macht.

Der blassgelbe, z. T. rot getönte Golden Delicious (Ende September bis August; aus Übersee: ab März) hat mit milder Süße und feiner Substanz das Zeug zum erstklassigen Apfel – kann aber (vor allem nach langem Lagern) auch fad sein. Sehr gut fürs Kochen und Backen.

Braeburn (September bis April; aus Neuseeland: Mai bis September) ist reichlich rot auf gelbem Grund und in Bestform fest, knackig, fast spritzig.

Der gelbgraue Boskoop (September bis Juni) kommt groß, gedrungen und mit rauer Schale daher, schmeckt kräftig saftig und säuerlich-herb, wird bald mürbe. Prima zum Backen und Kochen (Pikantes!).

Der gelbe Elstar (September bis Juli) mit rötlicher Sonnenseite ist eine Kreuzung aus Golden Delicious und Ingrid Marie. Eher süß, saftig, mild. Verliert mit der Zeit an Aroma.

Ein idealer Lager-, Koch- und Backapfel ist der rote bis violette Ingrid Marie (Anfang Oktober bis März); mürbe, mild-säuerlich.

Der gelbgrüne Glockenapfel (Ende Oktober bis Juni) mit leichter Sonnenröte und Glockenform, ist ein ganz Später. Herb und fruchtig, gut fürs Kochen und Backen.

Inhaltsstoffe

Äpfel bestehen zu 85 Prozent aus Wasser, sie bringen es dennoch auf zahlreiche Inhaltstoffe.

So liefern Äpfel Kohlenhydrate in Form von leicht verdaulichen Zuckerarten.

Aber auch als Vitamin-C-Lieferant punktet der Apfel. Allerdings hängt der Gehalt stark von der Sorte ab.

Auch andere Vitamine wie, Vitamin B, Vitamin E und Folsäure sind im Apfel zu finden.

Weitere Inhaltsstoffe von Äpfeln sind unter anderem die Mineralstoffe Kalium, Kalzium und Magnesium.

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